Freitag, 9. Dezember 2016 8:28

Der neue Newsletter „Gesundheitsförderung aktuell“ wurde an unseren Verteiler verschickt. Der Newsletter steht Ihnen auch hier mit folgenden Themen zur Verfügung:

  • Der neue AOK-Fehlzeitenreport 2016 ist erschienen. Er beleuchtet den Zusammenhang von Unternehmenskultur und gesunden Mitarbeitenden.
  • Lesen Sie die Ergebnisse einer weiteren Studie: Zu wenig Anerkennung kann Stress auslösen.
  • Wir haben Ihnen ein paar Zahlen zum Thema Alkohol zusammen gestellt. Wussten sie z.B. im Schnitt in Deutschland 11 Liter reiner Alkohol pro Bundesbürger und Jahr getrunken wird? Das entspricht z.B. 750 mittelgroße Gläser Bier.
  • Das Lexikon wird durch den Buchstaben „W“ ergänzt…wie z.B. Wertschätzende Kommunikation. Hierbei geht es um ein respektvolles, menschliches Miteinander auf Augenhöhe, das hilfreich im privaten wie im beruflichen Kontext ist.
  • Terminankündigungen: Merken Sie sich schon jetzt zwei Termine Vor: Im März findet das Austauschtreffen „Unternehmenswert BGM“ statt. Im April und Mai „moven“ wir wieder mit dem Seminar „MOVE –motivierende Kurzintervention am Arbeitsplatz“

Wenn auch Sie den Newsletter per E-Mail als pdf-Datei und kostenlos zugeschickt bekommen wollen, dann tragen Sie sich in unseren Verteiler ein. eine kurze Info an mailat {at} suchthilfe-aachen(.)de genügt.

Thema: Newsletter "Gesundheitsförderung aktuell" | Kommentare (0)

Ergebnis des Austauschtreffens

Mittwoch, 30. November 2016 17:38

20161130_163021-1Heute fand das zweiteAustauschtreffen „Suchtprävention“ für dieses Jahr statt. Gearbeitet wurde schwerpunktmäßig zu der Frage, inwiefern sich die Lebenswirklichkeiten heutiger Jugendlicher verändert haben und welche Auswirkungen dies vermutlich für die Suchtprävntion an. Der Lebenswirklichkeit näherten sich die Teilnehmer methodisch über eine „ABC-Liste“. Im Anschluss folgte eine Stellübung mit anschließendem Austausch zu folgenden Statements:

  • Der Leistungsdruck und damit verbundener Stress in unserer Gesellschaft ist gestiegen – auch schon für Kinder und Jugendliche.
  • Heutige Schüler haben weniger Freizeit als früher.
  • Psychische Störungen bei Kindern und Jugendlichen haben nicht zugenommen. Wir schauen nur besser hin.
  • Heutige Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen fördern eine Suchtentwicklung.
  • Suchtmittel, die einerseits der Steigerung der Leistung dienen und andererseits Suchtmittel, die der Entspannung dienen, nehmen zu.

Gerade der Aspekt des gesteigerten psychischenDrucks und Stress bei Kindern und Jugendlichen wurde mit Hilfe eines Impulsvortrags und der Vorstellung der so genannten „Bepanthen-Studie 2015“ fokussiert.

Im letzten Schritt wurden mögliche Konsequenzen für die Suchtprävention diskutiert.

Der Vortrag sowie das Fotoprotokoll steht hier für Sie bereit.

Thema: Dokumentation | Kommentare (0)

Komasaufen bei Kindern und Jugendlichen geht zurück

Mittwoch, 30. November 2016 10:00

Die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes zu den Krankenhauseinweisungen von Kindern und Jugendlichen aufgrund von akutem Alkoholrausch, zeigen im dritten Jahr in Folge einen Rückgang: Im Jahr 2015 mussten weniger junge Menschen mit der Diagnose akuter Alkoholrausch im Krankenhaus behandelt werden.

Bundesweit wurden 21.907 Fälle von Kindern und Jugendlichen im Alter von 10 bis 19 Jahren registriert. Dies entspricht einem weiteren Rückgang um 2,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Nach einem starken Anstieg zwischen den Jahren 2000 und 2012 auf bis zu 26.673 Fälle, verfestigt sich der positive Trend bei den unter 20-Jährigen: Bei den 10- bis 14-Jährigen wurden 2.613 Fälle registriert, bei den 15- bis 17-Jährigen 12.428 Fälle und bei den 18- bis 19-Jährigen 6.866 Fälle.

Allkoholvergiftungen ist nicht nur ein Thema unter den Jugendlichen: Auch in der erwachsenen Bevölkerung ist das Phänomen weit verbreitet, insbesondere bei den 50- bis 54-Jährigen. Mit 12.329 Fällen ist diese Altersgruppe stark von Alkoholintoxikationen betroffen.

Quelle: BZgA-Newsletter Pressemitteilung vom 24.11.2016

 

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Neue Staffel Leben hat Gewicht

Donnerstag, 24. November 2016 11:35

Die nächste Reihe „Leben hat Gewicht“ wird voraussichtlich am 11. Januar 2017 starten. Interessierte Mädchen und Junge Frauen mit einer Essstörung sind herzlich willkommen.

Bei Leben hat Gewicht handelt es sich um ein ambulantes Gruppenprogramm zur Frühintervention bei Essstörungen. Jede Staffel besteht aus zehn Einheiten. Die Gruppentreffen finden einmal wöchentlich (mittwochs) statt.  Hier besteht die Möglichkeit, sich mit dem gestörten Essverhalten auseinander zu setzen, sich über gesundes Essverhalten zu informieren und Motivation zur Veränderung aufzubauen. Jedes Treffen beinhaltet konkrete Schritte zur Neuorientierung und Verhaltensänderung, die bis zur nächsten Sitzung eingeübt werden.

Weitere Informationen:
Suchthilfe Aachen, Fachstelle Essstörungen, Julia Pirwitz, Tel.: 0241/4135610, pirwitz {at} suchthilfe-aachen(.)de oder über die offenen Sprechstunden:
MO 15 – 17 Uhr, DO 13.30 – 15.30 Uhr

Thema: Info, Termine | Kommentare (0)

Newsletter Suchtprävention aktuell

Montag, 21. November 2016 11:37

Der neue Newsletter „Suchtprävention aktuell“ der Suchthilfe Aachen wurde versendet. Hier steht er Ihnen auch online als pdf-Datei zur Verfügung.
Auf Sie warten folgende Themen:

  •  Am 9. November fand unsere Herbstfortbildung unter dem Titel „Generation Smartphone – Zwischen Medienkompetenz und Mediensucht“ statt. Lesen Sie den Nachbericht.
  • Der Arbeitskreis Suchtprävention in der StädteRegion Aachen informiert noch bis Frühjahr 2017 vermehrt zum Thema Cannabis und hat dazu die Kampagne „Stark statt breit“ ins Leben gerufen.
  • Der Flüchtlingszuwachs bringt Herausforderungen für unsere Gesellschaft mit sich – auch im Bereich der Suchtprävention und Suchtbehandlung. Lesen Sie, welche Folgen Kriegserlebnisse, Entwurzelung und traumatische Erlebnisse auf den Drogenkonsum haben können.
  • Aktuelle Termine: Die letzten Fortbildungen für dieses Jahr und ein Benefizkonzert.

 

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